In meinem letzten Blogeintrag hatte ich ja etwas über den Jazzfrühschoppen in Bornich geschrieben. Als ich dann am letzten Sonntag Morgen dort saß, hätte ich nicht erwartet, dass ich plötzlich ein so interessantes Gespräch führen würde. An meinem Tisch saßen die ehemalige Bundestagsabgeordnete Ursula Mogg, der Landtagsabgeordnete David Langner, Bürgermeister Dieter Clasen und der Erste Beigeordnete Hans-Josef Kring. Nach einer Weile kamen wir auf ein Thema zu sprechen, dem ich "Das Buch der Zukunft" als Überschrift geben würde.
Uns allen ist klar, dass es in den kommenden Jahren in diesem Bereich maßgebliche Veränderungen geben wird und wir waren uns auch einig, dass das iPad ein Anfang in dieser Hinsicht darstellen würde. Ich persönlich muss sagen, dass ich ein großes Faible für neue Techniken haben und in einem meiner ersten Blogeinträge hatte ich auch geschrieben, dass ich mich freue, was in Zukunft alles möglich sein wird und dass ich gerne die Chancen und Möglichkeiten, die in dieser Entwicklung liegen ergreifen möchte.
Das Gespräch in Bornich und einige andere Gespräch in den letzten Monaten haben mir aber auch gezeigt, dass nicht alle so begeistert sind und so erfreut auf das Blicken, was da noch kommen mag. An meinem Tisch in Bornich haben einige ihre Vorliebe zum klassischen Buch geäußert und die Vorzüge gepriesen. Ich hingegen kann mir ohne weiteres Vorstellen Bücher oder auch Sitzungsunterlagen der VG auf einem iPad zu lesen.
Genau das zeigt mir, was wir in den nächsten Jahren unbedingt beachten müssen: Auch wenn wir viel mit neuen Techniken machen, Stichwort eGovernment, so müssen wir auch immer darauf achten, dass Menschen die nicht so technikbegeistert sind wie ich, ihr Leben so leben können, wie sie es wollen.
Daher sollten wir alle darauf achten, dass es in den nächsten Jahren nicht heißt "Papier oder Pixel", sondern "Papier und Pixel"!
Freitag, 4. Juni 2010
Papier oder Pixel?
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Bornich,
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Verbandsgemeinde Loreley
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